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Die Macht des

Unterbewusstseins

Wie du dir selbst dein Schicksal kreierst – und wie du dir die Macht über dein Leben zurückholst.

Du bist nicht Opfer deiner Umstände

Es mag im ersten Moment seltsam klingen, wenn ich sage „Du bist nicht das Opfer der Umstände – du kreierst deine Umstände“. Denn wir sind es gewohnt, unser Leben von äußeren Instanzen leiten zu lassen. Von Regierungen, Arbeitgebern oder vom „Schicksal“.

Doch was wenn es anders herum ist? Was wenn wir vollkommen selbst dafür verantwortlich sind, was in unserem Leben geschieht? Was wenn wir die Macht über unser Schicksal schon immer in den Händen halten – und nur unser Glaube daran, dass wir machtlos gegenüber den Umständen sind, lässt uns in der Opferrolle verharren?

Was wenn Fülle, Leichtigkeit, Lebensfreude und Liebe eine Wahl ist, die wir bewusst treffen können – und nicht davon abhängt, dass wir noch mehr leisten, noch mehr arbeiten und uns noch mehr in diesem System verstricken?

Doch woran liegt es, das wir das vergessen haben? Und warum ist es doch nicht so leicht, wie man immer versucht, es uns zu verkaufen? Warum reicht der Wunsch allein nicht aus, sich ein Leben wie im Traum zu manifestieren?

Durchbrich den Teufelskreis

In unserem Unterbewusstsein sind sogenannte Glaubenssätze abgespeichert. Die wirken wie Filter, die die wahrgenommene Realität beeinflussen – also das Bild das du mit deinen Augen siehst. Dieselbe Realität sieht für jeden Menschen unterschiedlich aus, da ja jeder andere Glaubenssätze in sich verankert hat. Und so wird ein und dasselbe Ereignis von manchen positiv bewertet, von manchen negativ und wieder andere bewerten einfach gar nicht.

Durch diesen Filter siehst du also immer nur die Realität, die mit deinen Glaubenssätzen übereinstimmt, alles andere wird ausgeblendet und kaum wahrgenommen. So bestätigst du dir unbewusst immer wieder den Glaubenssatz, der in dir schon besteht und dann fallen Sätze wie „Siehst du, ich wusste doch, dass mir wieder XY passiert.“ Damit richtest du dich immer mehr auf deine Glaubenssätze aus, sie werden immer stärker und es gibt kaum eine Möglichkeit, neue Erfahrungen zu machen. Denn die werden sofort rausgefiltert.

Es wird also sehr schwer und mühsam, Veränderung in deinem Leben zu erzielen, wenn du deine unterbewussten Glaubenssätze weiter in dir trägst. Denn dazu müsstest du dein eigenes Unterbewusstsein von einer Realität überzeugen, die für es nicht existiert.

Doch es gibt Möglichkeiten, diese Glaubenssätze in dir zu lösen, ohne dass du irgendetwas im Außen verändern musst.

Wie entstehen Glaubenssätze?

Es gibt verschiedene Ursachen, wie ein Glaubenssatz entstehen kann.

  1. Du hast ihn erlernt. Dir wurde von deinen Eltern oder in der Schule immer wieder gesagt, was deine Realität ist, bis du sie zu deiner eigenen gemacht hast.
    Ein Beispiel: „Um geliebt zu werden, muss ich Leistung bringen.“
  2. Eine weitere Ursache ist ein einmaliges negatives Erlebnis, das mit starken Emotionen verbunden ist – ein Trauma. Hier entstehen sehr stark verankerte Glaubenssätze, die oft sehr emotional geladene Situationen hervorbringen. Diese Erfahrungen können sowohl in diesem Leben auch in früheren Inkarnationen erlebt worden sein.
    Ein Beispiel: Ein Säugling soll durchschlafen und sein Schreien wird von den Eltern ignoriert. Aus Sicht des Säuglings bedeutet das: Ich rufe um Hilfe und keiner kommt. Wenn das Baby aufhört zu schreien, hat es sich nicht beruhigt, sondern es gibt auf. Daraus entstehen Glaubenssätze wie „Ich bin nicht wichtig“, „Ich bin wertlos“, „Ich muss alles alleine schaffen“
  3. Der Glaubenssatz wurde über deine Ahnenlinie von Generation zu Generation weitergegeben. So wirken zum Beispiel Kriegstraumata in Menschen nach, die selbst noch nie einen Krieg erlebt haben.
    Ein Beispiel: Der Urgroßvater einer jungen Frau musste im Krieg flüchten und sie kann sich heute nicht entspannen weil sie ständig auf der Hut ist. Der Glaubenssatz in ihr: „Wenn ich anhalte, sterbe ich“

Vielleicht kannst du dich in dem ein oder anderen Beispiel wiederfinden. Vielleicht entdeckst du ja gerade auch schon eigene Glaubenssäte in dir und wie sie sich auf dein Leben auswirken. Das ist gut so.

Denn erst wenn du deinen wahren Glaubenssatz hinter dem augenscheinlichen Problem im Außen identifizierst und erkennst, was die initiale Ursache des Problems ist, lässt es sich vollständig lösen und die Veränderung bleibt nachhaltig bestehen. Dazu braucht es Mut. Den Mut, hinzuschauen, radikal ehrlich mit dir selbst zu sein und die Verantwortung für deine Gefühle zu übernehmen.

Was heißt Verantwortung übernehmen?

Ich möchte das an einem Beispiel erklären. Folgende Situation:

Du landest immer wieder in Beziehungen, in denen du dich nicht wertgeschätzt und nicht geliebt fühlst. Jedes Mal wenn du dich trennst und einen neuen Partner findest, denkst du dir: Diesmal wird es anders. Und Anfangs ist es das vielleicht auch. Aber nach kurzer Zeit schleichen sich wieder die gleichen Gefühle und Verhaltensmuster ein.

Und bisher hast du dem jeweiligen Partner die Schuld dafür gegeben. Und genau daraus entstehen pauschale Sätze wie „Alle Männer sind gleich“, die dann wiederum zum Glaubenssatz werden. Daraus entsteht Verbitterung und irgendwann hast du gar keine Lust mehr eine Beziehung einzugehen weil du ja sowieso schon weißt wie das ausgeht.

Gleichzeitig siehst du aber Paare, die offensichtlich glücklich sind. Und du fragst dich, warum das bei denen klappt und bei dir nicht.

Und dann taucht irgendwann mal jemand auf, dem du das erzählst und der stellt dir eine ganz einfache Frage: „Hältst du dich denn selbst für liebenswert?“ und du erkennst, dass die Antwort darauf „Nein“ lautet.

Das heißt, dein innerer Glaubenssatz, der in deinem Unterbewusstsein verankert ist, lautet „Ich bin nicht liebenswert“. Und alles im Außen spiegelt deine innere Welt wider. Du kannst jetzt natürlich weiterhin das Problem im Außen suchen und deine Partner dafür verantwortlich machen, aber dann ändert sich nichts an deiner Situation. Denn unbewusst versuchst du immer deine Glaubenssätze zu bestätigen. Weil sich das Gefühl, nicht geliebt zu sein vertraut anfühlt und deine Realität darstellt.

Was passiert aber, wenn du die volle Verantwortung für dieses Gefühl zu dir nimmst und annimmst, dass du selbst dir dieses Gefühl erzeugst? Dann erkennst du plötzlich, dass du bisher immer die Partner angezogen hast, die dir genau dieses Gefühl vermitteln. Weil du es unterbewusst genau so wolltest. Und jetzt kannst du den Glaubenssatz auflösen. Denn jetzt hast du die Macht über dein eigenes Leben wieder übernommen.

Damit durchbrichst du den Teufelskreis.

Glaubenssätze auflösen

Du musst nicht wissen, was dein innerster Glaubenssatz ist, um mit mir zu arbeiten. Denn den zu finden, ist manchmal wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Deshalb arbeite ich mit der tiefen Hypnose. In dem Zustand geht der Verstand aus dem Weg und ich habe direkten Zugang zum Unterbewusstsein. Gemeinsam finden wir die wahre Ursache deines Problems und lösen es im Kern. Manchmal braucht es dafür nur eine Sitzung, manchmal ist das Thema komplexer und hat mehrere Ursachen. Dann sind vielleicht drei bis vier Sitzungen nötig.

Das Schöne ist: Du entscheidest selbst, wie weit du gehen willst. Jede Veränderung entspringt aus dir selbst. Ich nehme dich dabei an der Hand und führe dich. Und nach der Sitzung darfst du einfach beobachten, wie sich deine Realität verändert – meistens ganz von selbst.