Und ich liebe mich und mein Leben! ♡
Das war nicht immer so. Und es war sehr viel innere Arbeit, bis ich zu dem Punkt gekommen bin, an dem das meine Wahrheit wurde.
Ich möchte dir ein wenig von meinem Weg erzählen.
Wenn ich heute auf meine Kindheit, Jugend und die ersten Jahre meines Erwachsenen-Daseins zurückblicke, erkenne ich an, dass alles genau so geschehen musste und dass ich genau so aufwachsen musste wie es nun eben war. Das alles diente einem Zweck: Mich vorzubereiten und zu stärken für die Transformation, die ich die letzten zwei Jahre durchlaufen habe und die auch noch lange andauern wird.
Mein Schicksal ist eines von sehr vielen. Ich bin nicht allein mit den teils traumatischen Erfahrungen, die ich in den frühesten Jahren meines Lebens machen durfte. Ich habe lange Zeit mit sehr vielem gehadert, war wütend und getrieben von dem nie enden wollenden Drang nach Anerkennung. Ich war nie mit mir zufrieden, war mir selbst die größte Kritikerin und hatte mich doch nicht unter Kontrolle.
Ich war die ungeliebte Streberin in der Schule, hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch nach Anerkennung durch Leistung und dem Bedürfnis, dazuzugehören. Nach dem Abitur habe ich Maschinenbau studiert im Bachelor und Master und habe dann als Entwicklungsingenieurin in einem Hochtechnologiekonzern gearbeitet. Ich war gut in meinem Job und ich habe die Anerkennung erhalten, für die ich mich so aufgeopfert hatte.
Doch es hat mich nicht erfüllt und der Preis war zu hoch. Ich war ständig am Rande der totalen Erschöpfung, litt an Schmerzen am ganzen Körper – die Ärzte nannten es Fibromyalgie. Ich hatte zeitweise starke Depressionen und habe trotzdem weiter funktioniert. Bis ich dann eben nicht mehr funktionieren konnte.
Heute bin ich meinem Körper und meinem Geist dankbar, dass sie den Dienst versagt haben und heute weiß ich, dass mein Körper mein größter Verbündeter ist. Die Schmerzen waren seine Art mir zu zeigen, dass ich auf dem falschen Weg war.
Wer sich jetzt ein gleißendes Licht und eine liebevolle Stimme vorstellt, die einen erleuchtet und auf den richtigen Pfad führt, könnte falscher nicht liegen.
Ich habe erkannt, dass ich dreißig Jahre meines Lebens meine Gefühle und mein wahres Ich hinter Masken und Mauern versteckt habe – um dazuzugehören, um in diese Gesellschaft zu passen und um geliebt zu werden.
Und ich habe entschieden, mein Leben radikal zu verändern.
Ich habe die damalige Beziehung beendet und damit auch das gemeinsam gekaufte Haus und die Familienplanung aufgegeben. Ich habe versucht, in meinem Job zu bleiben, doch die Krankheitstage häuften sich, irgendwann bekam ich Panikattacken und konnte nicht mehr arbeiten.
Die Lösungen des Systems halfen mir nicht weiter, also begab ich mich auf die Suche nach Alternativen. Ich ging zu einem Hypnose-Coach, der mit mir in vier Terminen vier Durchbrüche schaffte. Zum Vergleich: Meine Langzeit-Psychotherapie ergab nach zwei Jahren einen solchen Durchbruch und wurde dann als erfolgreich beendet erklärt. Aber auch die Erfahrung war Teil meines Prozesses.
Und dann wusste ich: Hypnose wird mein Weg, das will ich auch können!
Vielleicht sollte ich noch erklären, was ich mit Durchbruch meine. Das sind diese magischen Momente, in denen deine bisherige Realität zusammenbricht weil eine neue Information bis in dein Unterbewusstsein gelangt ist und dort die bestehenden Glaubenssätze zum Einsturz bringt. Deine Welt bricht also zusammen – das kann sehr schmerzhaft sein aber nur wenn sich dein Inneres verändert, kann sich auch deine Realität im Außen ändern.
Also habe ich meinen Job gekündigt, ein Hypnoseseminar besucht und mich damit selbständig gemacht. Und nebenbei habe ich mich erst einmal komplett aus dem System zurückgezogen. Ich lebte anderthalb Jahre auf einem 100-jährigen Boot, ohne Wohnsitz und vermeintlich frei.
Doch diese ganzen Veränderungen im Außen brachten mich eigentlich nur immer wieder an genau die Themen, die mich im Inneren belasteten. Mein damaliger Partner war mir der beste Spiegel und ich bin ihm dankbar, dass er diese schwere Rolle übernommen hat, damit ich wachsen konnte.
Der Weg war zu der Zeit nicht leicht. Jedes Mal wenn ich ein Thema gelöst hatte, stand schon das nächste vor der Tür – ich hatte keine Pause und verlor mich fast in meinen eigenen Schatten, während ich anderen dabei half, ihre zu überwinden.
Vermutlich geht es vielen so, die auf diesem Weg sind. Ich habe mich so oft gefragt, wann es endlich ein Ende hat mit dem ganzen Schmerz und dem Leid und der Dunkelheit. Wann zahlt es sich denn endlich aus?
Die gute Nachricht ist: Der Zeitpunkt kommt irgendwann. Es wird leichter, heller und schöner.
Es gibt Seelen, die sind auf diese Erde gekommen, um mit ihrer Vergangenheit und mit dem kollektiven Schmerz aufzuräumen. Ich bin eine davon und ich kenne inzwischen viele weitere, die sich auf den Weg begeben haben. Doch um diese Themen zu transformieren, muss der Schmerz gefühlt werden. Es ist keine leichte Aufgabe aber ich habe irgendwann angefangen, Spaß an dieser Reise zu finden. Und je mehr ich mich mit den Seelen verbinde, die auf demselben Weg sind wie ich, desto leichter wird es für mich.
Der Wendepunkt war ein Urlaub mit drei Freundinnen auf Zypern. Ich war einen ganzen Monat dort und wir haben gemeinsam so vieles transformiert. Wir haben uns gegenseitig in unserem Schmerz gehalten, haben gelernt, uns wieder unserer eigenen Natur und unserer Liebe zu öffnen.
Und danach passierte die Magie:
Und viele viele kleinere und größere „Zufälle“ sind seitdem geschehen – das erste Mal im Leben habe ich das Gefühl, dass das Leben für mich passiert und nicht gegen mich. Und das Schöne daran ist: Man hat es selbst in der Hand. Wenn du es wirklich tief in dir zulässt, glücklich zu sein – dann bist du es auch, egal was gerade im Außen geschieht.
Ich habe mich auf dieser Reise von der vollkommen rationalen „Ich glaube nur was ich sehe“-Ingenieurin zu einer sehr feinfühligen, spirituellen und intuitiven Begleiterin entwickelt.
Meine Arbeit setzt sich zusammen aus den Methoden, die ich offiziell erlernt habe, aus vielen Herangehensweisen, die ich am eigenen Leib erfahren und für wirksam befunden habe und aus meiner Empathie und Intuition. Denn jedes noch so gute Skript, jede noch so universell anwendbare Methode wirkt nur so gut, wie sich der Hypnotiseur auf den Klienten einlassen kann und anders herum. Daher gibt es bei mir keine Standardabfertigung. Jeder Mensch ist einzigartig und genau so begleite ich jeden Menschen individuell und vertraue dabei mehr auf meine innere Führung als auf auswendig gelernte Phrasen und Skripte.
Meiner Meinung nach ist es vollkommen unwichtig, welche Zertifizierungen jemand vorweisen kann, vor allem wenn es um energetische Bewusstseinsarbeit geht. Denn Feinfühligkeit, Empathie und Intuition lassen sich nicht zertifizieren.
Trotzdem habe ich ein paar Zertifikate gesammelt und möchte diese hier einfach für sich selbst wirken lassen für die Menschen, denen eine fundierte Ausbildung wichtig ist.
Wenn du tatsächlich bis hierher gelesen hast, bedanke ich mich für dein Interesse. Vielleicht hast du ja Lust, einmal eine Hypnose am eigenen Leib zu erfahren und mich und meine Arbeit kennen zu lernen.
Dafür öffne ich jeden dritten Donnerstag im Monat um 20:00 Uhr einen kostenlosen Zoom-Raum, in dem ich eine hypnotische Reise in der Gruppe anleite. Ich lasse mich dabei von den Vorgaben der Teilnehmer und von meiner Intuition leiten.
Wenn dich das ruft, dann kannst du dich gerne direkt hier für den nächsten Termin anmelden: